Vision Board 2021

Für 2021 habe ich mich entschieden ein Vision Board zu erstellen. Inspiriert dazu wurde durch die Instagramstory von Joana, als sie erzählt hatte, dass es doch ganz inspirierend war 2020 abundan einen Blick drauf zu werfen, wenn man das Gefühl hatte nichts zu schaffen.

In den letzten Jahren hatte ich mir keine Vorsätze für das neue Jahr gemacht, weil ich immer das Gefühl hatte nie ein Ziel zu haben. Nichts, wo ich ankommen wollte. Meine Jahre waren immer eher geleitet nach dem Motto “Was kommt, das kommt” Für 2021 wollte ich das gerne ändern, gerade auch im Hinblick darauf, dass ich endlich das Gefühl habe in meinem Leben angekommen zu sein und es nicht falsch sein kann etwas zu haben, auf das man hin arbeiten möchte.

0. Ziele für ’21 setzen

Meine Ziele für 2021, die die Grundlage für mein Vision Board waren, habe ich mir noch in der Silvesternacht aufgeschrieben. Ich habe mir überlegt, unabhängig vom letzten Jahr oder allgemein, was mir wichtig ich, ich aber einfach habe schleifen lassen. Alles, was mir in den Sinn gekommen ist, was ich gerne ändern möchte und wo ich am Ende von 2021 sein möchte, wurde aufgeschrieben. Das hört sich so an, als wären es unfassbar viele Ziele, aber ich glaube ich bin auf max. 5 Stück gekommen.

1. Recherche

Ich hatte tatsächlich nicht so Recht Ahnung davon, was ein Vision Board ist, deswegen habe ich bei Pinterest und Google nach Umsetzungen, Anfängen und weiteres geguckt. Am meisten mitgenommen habe ich dann aber für mich, dass man seine Ziele dann hauptsächlich in Kategorien gliedert, die einem wichtig sind. Ich hatte am Anfang Familie, Leben, Karriere, Hobbies, Social Media und Wissen. Das waren grob auch die Kategorien, in denen ich Ziele und Wünsche aufgeschrieben habe.

2. Bilder suche

Damit es eben nicht einfach nur eine To Do Liste auf A5 Papier an die Wand geklebt ist, sondern eben auch etwas motivierendes hat, habe ich mir Bilder raus gesucht, die zu meinem Wünschen passen und wiederspiegeln, was ich erreichen möchte. Dabei habe ich auch darauf geachtet, dass die Farbumgebung ähnlich ist ebenso wie der Stil der Bilder. Ich hatte mir mehrere Bilder rausgesucht als Hintergrund, Lückenfüller, Zitate und die zum Ziel passenden Bilder.

3. Bildkomposition

Mit den ganzen ausgeschnittenen Bildern habe ich dann angefangen zu gucken, wie mir mein Vision Board gefällt. Ich habe es 3x gelegt, davon auch einmal quer, weil ich mir nicht ganz sicher war, wie ich es gerne hätte oder wo ich es hinstellen wollte. Dabei ist die Anordnung der Bilder eigentlich immer ähnlich gewesen: Hinten waren die zwei größten Bilder mit natürlichen Farbverläufen und ruhigen Motiven, es folgten dann meist die Zitate, die Lückenfüller und ganz oben schließlich die zu den Zielen passenden Bildern.

4. Visionen aufschreiben

Als letztes habe ich mir meine Ziele dann aufgeschrieben und dabei auch Kategorien wieder rausgenommen, so wie Social Media in etwa. Das empfand ich für mich persönlich doch nicht als großes Ziel genug, um es mir das ganze Jahr vor Augen zu führen. Am wichtigsten waren mir aber dann Familie, Karriere und Hobbies sowie Wissen und Leben. Unter jeder Kategorie stehen jetzt 1-2 Ziele, die ich dieses Jahr erreichen möchte oder mich zumindest intensiver drum bemühen möchte.

Wer sehen möchte, wie das ganze tatsächlich ablief, kann sich auch gerne das YouTube Video dazu ansehen. Es startet ab: 05:28